"Pflegefall? Werde ich nicht!"


 

Eine Geschichte wie sie sich in vielen Haushalten in Deutschland jeden Tag abspielt:

 

Die Politik spricht fast jeden Tag über das Thema Pflegeversorgung in Deutschland - die Nachrichten, Zeitungen und auch die Werbungen sind voll von diesem Thema. Thomas (35 Jahre) spricht mit seinem Vater Manfred (57 Jahre) über die mögliche Absicherung des Risikos "Pflegefall" im Alter.

Manfreds Reaktion ist eindeutig "Lass mich mit diesem Thema in Frieden. Weder Deine Mutter noch ich werden Pflegefall und wenn, werden mich keine zehn Pferde in ein Pflegeheim bekommen!". Das Thema ist für beendet erklärt. Alle Versuche mit seinem Vater nochmals zu sprechen verlaufen erfolglos und so hofft Thomas, dass sein Vater recht behalten wird...

---- 30 Jahre später ----

Manfred, inzwischen 87 Jahre alt, ist an Demenz erkrankt. In den ersten beiden Jahren der Demenzerkrankung war das Kurzzeitgedächnis betroffen und er konnte die Vergesslichkeit überspielen. Später kamen Wortfindungsstörungen und Störungen der Raumwahrnehmung hinzu. Heute ist er nicht mehr in der Lage sich alleine in seiner Wohnung zu versorgen und ist in ein Seniorenheim am Rhein in der Nähe von Köln umgezogen. Hier fühlt er sich sehr wohl und freut sich, wenn sein Sohn mit den Enkelkindern zu Besuch kommt.

Happy End?

Manfred ist (gemäß der Prüfung des "Medizinischen Dienst") in der Pflegestufe II eingestuft worden. Der Platz im Seniorenheim kostet pro Monat € 3181,-. Manfred bekommt monatlich eine Rente von € 980,- und von der gesetzlichen Pflegeversicherung werden pro Monat € 1279,- der Kosten übernommen.

Somit bleibt eine monatliche Versorgungslücke von € 922,-. Im ersten Jahr konnte diese Unterdeckung aus Manfreds Ersparnissen (er hatte für seinen Sohn und seine Enkelkinder gespart und sie sollten dies nach seinem Tod erben) gezahlt werden. Jetzt jedoch ist das vermeintliche Erbe aufgebraucht und ab sofort muss sein Sohn Thomas für die Kosten in Höhe von € 922,- aufkommen.

Hätte eine private Pflegeversicherung die Situation geändert?

Für Manfred selber hätte sich nichts geändert. In Deutschlang gibt es (noch) keine Zwei-Klassen-Pflege. Egal ob die € 922,- von einer privaten Pflegeversicherung, vom Sohn Thomas oder vom Sozialamt gezahlt werden, Manfred wird immer die Pflege bekommen, die er benötigt.

Für Thomas hätte die private Pflegeversicherung seines Vaters große Auswirkungen gehabt. Die Versorgungslücke müsste nicht er selber zahlen, sondern diese würde von der Versicherung gezahlt. Thomas hätte keine finanziellen Sorgen sondern könnte sein Leben mit seiner Familie genießen wie er es getan hat, bevor sein Vater ins Pflegeheim gekommen ist.

Wäre die private Pflegeversicherung für Manfred bezahlbar gewesen?

Die Absicherung der Pflegestufe II und Pflegestufe III (sollte Manfreds Demenz weiter fortschreiten, wird die Pflege aufwändiger und die Pflegestufe III wird unerlässlich) hätte Manfred pro Monat € 43,82 gekostet.

Warten Sie nicht so lange bis es Ihnen ergeht wie Thomas und Manfred! Gerne berechnen wir Ihnen Ihre persönliche Versorgungslücke im Pflegefall - schreiben Sie uns oder rufen Sie uns unter 02233 / 99 07 60 52 an!

Schreiben Sie uns!


 
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